Tipps und Tricks rund um den Kratzbaum

Eingestellt am Mrz 29 2017 - 8:42am von Feliway

Jede Katze, auch eure Freigänger, benötigen drinnen eine Möglichkeit zum Kratzen. Sie pflegen nicht nur Ihre Krallen damit, sie kommunizieren über Kratzstellen im Haus.

Kratzbaum

Welcher Kratzbaum ist der Richtige?



Für ein katzenfreundliches Zuhause: Katzen fühlen sich besonders sicher und wohl, wenn sie ihre Umgebung von oben betrachten können. Deckenhohe Kratzstämme mit Liegeflächen sind daher toll, um die Lebensqualität der Katze zu verbessern.

Für das eigentliche Kratzverhalten ist oft eine Kratzsäule praktisch, die keine zusätzlichen Funktionen bietet und gut dort aufgestellt werden kann, wo die Katze bevorzugt kratzt. Wenn ihr den Ort noch nicht kennt, stellt den Kratzbaum dort auf, wo eure Katze schlafen wird, bzw. in der Nähe von Fenstern und Türen.

Wie sollte so eine Kratzsäule aussehen?

In unseren Studien haben wir festgestellt, dass Katzen besonders gerne Kratzsäulen annehmen, die

  1. stabil stehen und nicht kippen
  2. hoch genug sind, dass sich die Katze daran lang ausstrecken kann (beim Kitten sich an der Endgröße orientieren)
  3. aus Naturmaterialien wie Sisal und Holz sind.

Generell gilt, wer billig kauft, kauft zweimal. Wenn ihr eine günstige Alternative sucht, eignen sich hervorragend selbstgestaltete Kratzbretter, die an den beliebten Stellen platzsparend angebracht werden können. Ansonsten bietet es sich an, lieber etwas mehr zu investieren und einen Kratzbaum mit Vollholzstamm zu kaufen. Die günstigen Bäume bestehen meist aus hohlen Pappsäulen, an denen die Ebenen durch eingeklebtes Plastik und Metall befestigt sind. Diese leiern aus und brechen oft auch nach gewisser Zeit.

Wo sollte der Kratzbaum stehen?

Da die Fellnasen gerne alles im Blick haben, sollte der Kratzbaum – so er denn Aussichtsplattformen hat – an einer Stelle stehen, wo sich auch ihre Menschen oft aufhalten. Dort können sie am Sozialleben teilnehmen und fühlen sich wohl. Einen Gefallen tut man ihnen auch, wenn der Baum in der Nähe eines Fensters platziert wird. Außerdem nutzen Katzen bevorzugt Kratzplätze zwischen Schlafplatz und Futterstelle, weshalb es positiv ist, den Kratzbaum irgendwo auf diesem Weg zu platzieren. In dieser Hinsicht ist man mit einem Kratzstamm wesentlich flexibler als mit einem großen Kratzbaum, der zusätzlich Aussichtsplattformen besitzt.

Der Kratzbaum wird nicht angenommen?

Ihr habt den tollsten aller Kratzbäume gekauft und euer Stubentiger ignoriert ihn trotzdem? Das ist nicht unbedingt selten. Oft liegt es am Standort und manchmal ist den Stubentigern einfach unklar, dass sie den Kratzbaum zum Kratzen nutzen sollen. Das kann man ihnen jedoch zeigen.

Unterstützen kann euch dabei FELISCRATCH von FELIWAY, dass das Kratzen am Kratzbaum fördert. In unserer Studie kratzten nach der empfohlenen Anwendung von 28 Tagen 87% der Katzen, die zuvor an unerwünschten Stellen markierten, stattdessen am Kratzbaum und 95% der kurz zuvor adoptierten Katzen nahmen nach den 28 Tagen den Kratzbaum an, der ihnen bereitgestellt wurde. Bereits nach 7 Tagen Anwendung kratzen mindestens 80% der Katzen dort, wo FELISCRATCH aufgetragen wurde.


Alle Infos zum Produkt und die Bezugsquellen findet ihr auf unserer Website unter

feliway.de

Wir freuen uns über Ihren Kommentar.

  1. JAMES HOWELL 15. Mai 2017 at 10:22 - Antworten

    Das ist gut

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